Weltgebetstag 2022

Wir beten,

dass Versöhnung Hass entwaffnet

Frieden Krieg besiegt

Hoffnung Verzweiflung überwindet

Der Gottesdienst zum diesjährigen Weltgebetstag am 4. März war überschattet von den Nachrichten über den Krieg in Osteuropa. So war es selbstverständlich, dass die Bitte um Frieden für die Ukraine und den Frieden weltweit wichtiger Bestandteil des Gottesdienstes war.

Sieben Hoffnungslichter wurden am Altar angezündet für die sieben Regionen der Welt, in denen Frauen den Weltgebetstag, das größte und älteste ökumenische Ereignis, feiern.

Zukunftsplan: Hoffnung – das Thema des Weltgebetstages durchzog den gesamten Gottesdienst, in dem u.a. die Schicksale dreier Frauen dargestellt wurden, die sich Gott in ihren Nöten anvertraut hatten. Und siehe: Es gab und gibt Hoffnung für sie und uns. Denn Gott hat verheißen: Ich werde euer Schicksal zum Guten wenden.

Alle Gottesdienstbesucherinnen erhielten ein Samentütchen mit Sonnenblumensamen als Zeichen der Hoffnung und Zuversicht.

Das ökumenische Vorbereitungsteam um Pfarrerin Kuhn und Kirchenmusikerin Kisilev mit der Cellistin Ursula Löw konnte sich am Ende über die positiven Rückmeldungen zum Gottesdienst freuen, der gestreamt wurde und dank des Presbyters Michael Kastner bis zum 13.3. auf der Homepage beider Kirchengemeinden abrufbar ist.

Die Kollekte für Frauenprojekte weltweit betrug aufgerundet 180 Euro.

Beate Reuker

Der Gottesdienst ist hier auf  YouTube zu sehen bis zum 13. März.

Spenden für die weltweiten Projekte können überwiesen werden auf das Konto: Weltgebetstag der Frauen – IBAN DE60 5206 0410 0004 0045 40