Beherzt glauben und handeln – Rückblick auf den interaktiven ökumenischen Gottesdienst zum Buß- und Bettag 2025
Der Buß- und Bettag ist seit dreißig Jahren kein gesetzlicher Feiertag mehr – und doch bleibt er für uns ein unverzichtbarer Tag im Kirchenjahr. Ein Tag, der uns einlädt, innezuhalten, den Blick nach innen zu richten und zu fragen: Was läuft schief – in meinem Leben, in unserer Gesellschaft? Und ebenso: Was kann ich – vielleicht ganz klein, aber wirkungsvoll – anders machen?
So kamen wir gestern Abend im Ökumenischen Gemeindezentrum Unterfeldhaus zusammen, um diesen Tag bewusst zu gestalten. Wie schon in den Vorjahren hatte unser Ökumenischer Gebetskreis gemeinsam mit Pfarrerin Kuhn und Pastoralreferent Grote einen liebevoll vorbereiteten, interaktiven Gottesdienst entwickelt. Ein Gottesdienst, der nicht nur gehört, sondern erlebt werden wollte.
Unter der Überschrift „Beherzt glauben und handeln“ – inspiriert von Worten des Propheten Jesaja (Jes 1,10–17) – standen besonders jene Momente im Mittelpunkt, in denen Glaube und Alltag, Gebet und Handeln miteinander verbunden werden. Jesaja erinnert eindrücklich daran, dass wahrer Gottesdienst mehr ist als ein schönes Ritual: Er zeigt sich dort, wo wir anderen Gutes tun, wo wir hinsehen, helfen, teilen und für Gerechtigkeit eintreten.
In verschiedenen Stationen konnten alle Mitfeiernden diesem Gedanken nachspüren:
an einer großen Tafel, die persönliche und gesellschaftliche Themen sichtbar machte,
an Impulsen, die dazu einluden, Perspektiven zu wechseln oder neue Schritte zu wagen,
und an kleinen Herzsteinen, die als Symbol dafür mitgenommen werden konnten, Mut und Mitgefühl im eigenen Alltag lebendig zu halten.
So zeigte sich:
„Buße tun“ und „beten“ – das mag alt klingen, aber der Kern dieses Tages ist hochaktuell.
Es geht darum, das eigene Leben ehrlich anzuschauen, Ballast abzulegen, sich neu auszurichten und beherzt das Gute zu suchen – im Vertrauen darauf, dass Gott uns begleitet.
Am Ende blieb das Gefühl eines gemeinsamen Weges: ökumenisch, herzlich, nachdenklich, stärkend.
Ein Abend, der Mut machte – zum Glauben und zum Handeln.
So kamen wir gestern Abend im Ökumenischen Gemeindezentrum Unterfeldhaus zusammen, um diesen Tag bewusst zu gestalten. Wie schon in den Vorjahren hatte unser Ökumenischer Gebetskreis gemeinsam mit Pfarrerin Kuhn und Pastoralreferent Grote einen liebevoll vorbereiteten, interaktiven Gottesdienst entwickelt. Ein Gottesdienst, der nicht nur gehört, sondern erlebt werden wollte.
Unter der Überschrift „Beherzt glauben und handeln“ – inspiriert von Worten des Propheten Jesaja (Jes 1,10–17) – standen besonders jene Momente im Mittelpunkt, in denen Glaube und Alltag, Gebet und Handeln miteinander verbunden werden. Jesaja erinnert eindrücklich daran, dass wahrer Gottesdienst mehr ist als ein schönes Ritual: Er zeigt sich dort, wo wir anderen Gutes tun, wo wir hinsehen, helfen, teilen und für Gerechtigkeit eintreten.
In verschiedenen Stationen konnten alle Mitfeiernden diesem Gedanken nachspüren:
an einer großen Tafel, die persönliche und gesellschaftliche Themen sichtbar machte,
an Impulsen, die dazu einluden, Perspektiven zu wechseln oder neue Schritte zu wagen,
und an kleinen Herzsteinen, die als Symbol dafür mitgenommen werden konnten, Mut und Mitgefühl im eigenen Alltag lebendig zu halten.
So zeigte sich:
„Buße tun“ und „beten“ – das mag alt klingen, aber der Kern dieses Tages ist hochaktuell.
Es geht darum, das eigene Leben ehrlich anzuschauen, Ballast abzulegen, sich neu auszurichten und beherzt das Gute zu suchen – im Vertrauen darauf, dass Gott uns begleitet.
Am Ende blieb das Gefühl eines gemeinsamen Weges: ökumenisch, herzlich, nachdenklich, stärkend.
Ein Abend, der Mut machte – zum Glauben und zum Handeln.



Tatjana Kisilev