Närrischer Aktiv-Treff 65+ – Unterbach I-A, Unterfeldhaus Hopp Hopp und Erkrath Helau!
Was für ein herrlich jecker Nachmittag im Aktiv-Treff 65+ in Unterbach!
Schon im Vorflur war die Stimmung ausgelassen: Beim Sektempfang – mit und ohne Alkohol – wurde angestoßen, gelacht und sich auf ein buntes Programm eingestimmt. Der liebevoll geschmückte Gemeindesaal strahlte in fröhlichen Farben und machte direkt klar: Heute wird gefeiert!
Und natürlich durfte auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Das Buffet ließ keine Wünsche offen: Miniberliner, Minibrötchen, Dips, Käsehäppchen sowie allerlei Herzhaftes und Süßes – für jeden Jecken war etwas dabei. Da fiel die Auswahl gar nicht so leicht!
Gleich zu Beginn folgte ein echter Höhepunkt: Das Unterbacher Prinzenpaar Robert I. und Anita II. zog gemeinsam mit dem Kinderprinzenpaar Prinz Maxi I. und Prinzessin Phillipa I. ein – begleitet von kleiner und großer Tanzgarde samt Gefolge. Was für ein festlicher Auftritt! Die fröhliche Stimmung sprang sofort auf alle über, die Atmosphäre war einfach großartig. Ein buntes Programm und die feierliche Ordensverleihung machten den Besuch zu etwas ganz Besonderem.
Für ihren unermüdlichen Einsatz im wöchentlichen Aktiv-Treff 65+ wurden Diakonin Nicole Förster, Mathilde Goletz, Petra Albrecht-Finklenburg und Johannes Leder mit einem Orden geehrt. Wie es sich im Eselsland gehört, wurden die neuen Ordensträger mit einem dreifach kräftigen „Unterbach I-A!“ gefeiert – ein wunderbarer Moment voller Wertschätzung.
Auch soziales Engagement kam nicht zu kurz: Beide Prinzenpaare unterstützen in dieser Session ausgewählte soziale Projekte. Im Namen der Evangelischen Kirchengemeinde Erkrath wurde jeweils ein Scheck über 100 Euro überreicht – eine schöne Geste der Verbundenheit und Unterstützung.
Nach diesem schwungvollen Auftakt stärkten sich alle erst einmal am Buffet, bevor der nächste Programmpunkt für Lachtränen sorgte: „Gisel Schwatz“, die ökumenische Chefsekretärin, nahm die Gäste mit auf eine höchst humorvolle Reise durch die gelebte Ökumene – vor Ort und darüber hinaus. Natürlich streng vertraulich! Deshalb können hier keine Details verraten werden. Aber so viel sei gesagt: Mit viel Charme, Witz und einem Augenzwinkern nahm sie sich selbst und einige Kolleginnen und Kollegen liebevoll auf die Schippe. Die Zugabe war Pflicht – und wurde begeistert gefeiert, bevor sie „geschwind“ zurück ins ökumenische Pfarrbüro eilte.
Die Stimmung blieb grandios: Es wurde gesungen, geschunkelt, getanzt und aus vollem Herzen gelacht. Zum krönenden Abschluss setzte sich Johannes Leder ans Klavier, und gemeinsam erklang das bekannte „Oh du mein Unterbach“ von Karl Knödl. Ein Gänsehautmoment voller Gemeinschaft und Heimatgefühl.
Möge ein Stück dieser fröhlichen, unbeschwerten Stunden noch lange in den Herzen nachklingen – und den Alltag ein bisschen heller machen.
Unterbach I-A, Unterfeldhaus Hopp Hopp und Erkrath Helau!











