Aktiv-Treff 65+

Ein Nachmittag voller Menschlichkeit, Information und Gemeinschaft.
Beim gestrigen Aktivtreff 65+ stand ein Thema im Mittelpunkt, das viele Menschen bewegt und berührt:
„Palliative Versorgung – was man noch tun kann, wenn man eigentlich nichts mehr tun kann.“
Zu Gast war Claudia Schmitz vom Franziskus-Hospiz-Zentrum, die mit viel Herz, Fachwissen und einfühlsamen Praxisbeispielen von ihrer wichtigen Arbeit berichtete. Anschaulich erklärte sie, wie palliative Begleitung Betroffenen und Angehörigen helfen kann – nicht nur medizinisch, sondern vor allem menschlich, seelisch und unterstützend im Alltag.
Besonders wertvoll war der offene Austausch miteinander. Viele Fragen konnten gestellt werden, Erfahrungen wurden geteilt und Ängste durften ausgesprochen werden. Dabei wurde deutlich: Niemand muss schwere Wege allein gehen.
Zwischendurch sorgten kleine musikalische Auszeiten, durch Inge Tikale an der Gitarre, für ruhige Momente zum Durchatmen, Nachdenken und Kraftschöpfen. Sie gaben dem Nachmittag eine besondere Atmosphäre der Nähe und Geborgenheit.
Zum Abschluss kamen wir noch einmal gemeinsam zur Ruhe und beendeten den Nachmittag mit einem gemeinsamen Gebet.
Ein Nachmittag, der informiert hat, Mut gemacht hat und gezeigt hat, wie wichtig Gemeinschaft, Begleitung und Menschlichkeit sind.