Kaffee, Kuchen und ein Blick zur christlichen Gemeinde in Tansania
Zum Auftakt hielt Diakonin Nicole Förster eine kurze Andacht, in der sie an unsere weltweite Verbundenheit im Glauben erinnerte. „Ihr seid alle eins in Christus Jesus“ (Galater 3,28) Trotz aller Unterschiede in Hautfarbe, Sprache oder Kultur verbindet uns der Glaube an einen Gott, der alle Menschen sieht, liebt und begleitet – weltweit.
Anschließend nahm Pfarrerin Stephanie Franz aus Mettmann die Anwesenden mit auf eine eindrucksvolle Reise zur christlichen Gemeinde in Tansania, in der sie selbst sechs Jahre lang gelebt und das Gemeindeleben mitgestaltet hat.
Mit einem Koffer voller farbiger Stoffe und Kleidung, einer berührenden Fotopräsentation, afrikanischer Musik und vielen persönlichen Geschichten erzählte sie von gelebtem Glauben, großer Lebensfreude, gastfreundlichen Begegnungen und tief verwurzelten Traditionen. Bei Kaffee und Kuchen kamen die Gäste miteinander ins Gespräch, stellten Fragen und ließen sich von der Vielfalt und Lebendigkeit des Glaubens in Tansania berühren.
Zum Abschluss sprach Henning Adam, der derzeit ein Gemeindepraktikum in unserer Gemeinde absolviert, ein Gebet, in dem er alle Menschen auf der Welt einbezog und die Dankbarkeit für das, was wir haben, zum Ausdruck brachte. Ein farbenfroher, anregender und berührender Nachmittag, der den Horizont weitete und die weltweite Gemeinschaft im Glauben stückweit erfahrbar machte.
Ein herzliches Dankeschön gilt auch der ehrenamtlichen Unterstützung von Mathilde Goletz und Petra Albrecht-Finklenburg sowie allen fleißigen Kuchenbäckerinnen, die uns regelmäßig mit ihrer Zeit, ihrem Einsatz und ihren Backkünsten verwöhnen.















